Wassermelone vs. 1000 Gummibänder: Wann explodiert sie?

Wie viele Gummibänder bringen eigentlich eine Wassermelone zur Explosion? Diese Frage haben sich die Youtuber Julian und Bianca gestellt und den Selbstversuch gewagt.

Die Vorbereitung: Woher 1000 Gummis nehmen? 

Für das Experiment werden zunächst haushaltsübliche Gummibänder benötigt. Das gestaltet sich einfacher als gedacht: Julian erzählt, dass die Verkäuferin keinen Preis der Gummis wusste und somit hat er die Gummibänder kurzerhand geschenkt bekommen.

Für alle, denen einfaches Wassermelone schneiden zu langweilig ist

Das Experiment wird im Garten durchgeführt. Doch auch hier bleibt es nicht ohne Adrenalin. Werden die Nachbarn etwas von dem ungewöhnlichen Wassermelonen-Experiment mitbekommen? Julian flüstert: „Wir müssen etwas leiser sein. Da ich natürlich nicht möchte, dass unsere Nachbarn mitkriegen, dass ich hier eine Wassermelone sprenge.“

Der Versuch: Warten, warten, warten

Nacheinander spannen die beiden immer mehr Gummis um die Wassermelone. 544 Gummis später hat sich noch immer nichts getan. Nach weiteren zahlreichen Gummibändern ist Julian aufgeregt: „Die platzt jede Sekunde“. Doch weit gefehlt. Lediglich einen großen Riss an der Oberseite bekommt die Melone. Die beiden fangen an, daran zu zweifeln, dass die Melone überhaupt noch explodiert. Aber dann passiert das unfassbare: nach exakt 782 Gummibändern platzt die Melone in zwei Hälften.

Fazit
Julian ist enttäuscht, der Riss in der Melone hat den Druck entnommen, so dass nichts explodiert ist. Aber ein Glück ist die Wassermelone nicht durch die Decke geflogen. Über eine Stunde haben die beiden gebraucht.

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