Schummel-Essen: So erkennst du Betrugsmaschen im Restaurant

Möglichst billig und zugleich lecker und hochwertig soll das Essen im Restaurant sein. Einige Köche greifen zu dubiosen Methoden, um mit maximalem Gewinn Speisen zum günstigen Preis anbieten zu können.

Garnele oder Scampi

Scampi sind junge Hummer, die ungeschält leicht durch die Greifzangen erkennbar sind. Ist der Panzer entfernt, präsentiert sich der im Einkauf deutlich teurere Scampi als ein runder aber gerader Leckerbissen. Oft stehen Scampi auf den Speisekarten der Restaurants, aber es werden die billigen Garnelen serviert. Die sind leicht zu identifizieren, denn sie sind im Gegensatz zum Scampi krumm wie eine Banane.

Analogkäse statt Mozzarella

Auch bei Aufläufen und insbesondere bei der Lasagne sowie der Pizza wird dem Gast gerne Analogkäse untergeschoben. In dem ist nur wenig oder keine Milch enthalten. Hergestellt meist aus Rindertalg oder einem Pflanzenfett und durch Zugabe von Aromen entstehen Imitate von Mozzarella, Emmentaler, Gouda oder Edamer. Allerdings sind diese Kunstkäse leicht als solche zu entlarven. Die Konsistenz kann mit echtem Käse nicht mithalten, weshalb diese Industriekäse kaum oder keine Fäden ziehen, werden sie erwärmt.

Filet oder Hüfte

Ein argentinisches Filetsteak ist ein himmlischer und nicht ganz billiger Genuss für Fleischliebhaber. Um die Kosten zu senken, wird statt des Filetstücks von manchen Köchen Rinderhüfte verwendet, die durch intensives Marinieren zarter wird. Ist das Fleisch nicht butterzart und deutlich sichtbar gefasert, handelt es sich bei dem Filet um ein Imitat aus der erheblich preiswerteren Rinderhüfte.

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