Mit diesen Tipps erkennst du ein gutes italienisches Restaurant

Italienische Restaurants gibt es wie Sand am Meer. Doch nicht alle lohnen sich. Ein Blick auf die Speisekarte sollte auf jeden Fall Aufschluss darüber geben, ob er das Geld wert ist oder nicht. Wir verraten Dir in diesem Artikel auf welche Details du hierbei besonders achten solltest.

Ein Besuch beim Italiener erinnert die meisten sofort an Pizza oder Pasta, doch die italienische Küche bietet weit mehr als das. So ist sie bekannt für klassische Fleischgericht. Es werden beispielsweise zahlreiche Varianten mit Rind-, Kalb-, Lamm- und Schweinefleisch gereicht. Dazu gehören unter anderem Saltimbocca, gebratenes Kalbsschnitzel mit Schinken und Salbei oder Vitelli Tonnato, Kalbfleisch mit Thunfischsoße, aber auch Filetto di Manzo alla Boscaiola (Rinderfilet mit Steinpilzen) sowie zartem Tagliata di manzo mit Parmesan auf frischem Rucolabett.

Ebenfalls köstlich deftig ist das Schmorgericht Ossobuco. Befindet sich die geschmorte Kalbshaxe auf der Karte steht fest, dass es sich um ein authentisches Restaurant handelt, dass sich Zeit nimmt für Qualität und Geschmack. 

Das italienische Gericht Osso Bucco ist ein klassisches italienisches Schmorgericht. ©iStock
Das italienische Gericht Osso Bucco ist ein klassisches italienisches Schmorgericht. ©iStock

Hauswein: Welcher ist der beste?

Die Geister scheiden sich auch bei der Frage nach dem besten Wein. Das Entschlüsseln der Weinkarte kann schwierig genug sein, denn in Italien gibt es über 2000 verschiedene Rebsorten. Zu den bekanntesten gehören der Chianti, Lambrusco, Sangiovese oder Pinot Grigio. 

Fast alle italienischen Weine besitzen einen Korken. Wenn du in einem Restaurant eine Flasche mit Schraubverschluss erhälst, handelt es sich vermutlich nicht um einen italienischen Wein.

Jedes traditionelle Lokal sollte zudem einen guten, offenen Hauswein anbieten. Scheue auch nicht davor zurück ihn vorab zu probieren. 

Gutes Lokal: Begrenztes Pizza-Angebot

Die Pizza Napoletana gilt als die Urform der Pizza. Sie eroberte schon im 18, Jahrhundert die Straßen von Neapel. ©iStock
Die Pizza Napoletana gilt als die Urform der Pizza. Sie eroberte schon im 18, Jahrhundert die Straßen von Neapel. ©iStock

Ein sehr gutes italienisches Restaurant wirst du ebenfalls an der Auswahl ihrer Pizzabeläge erkennen. So wirst du hier beispielsweise nie exotische Angebote wie Hot-Dog-Pizza oder Barbecue-Chicken Pizza finden. Gleiches gilt für die Dicke des Belages.

Als klassische italienische Pizza gilt die Pizza Napoletana, die lediglich aus Hefeteig und einem Belag aus geschälten Tomaten, Knoblauch, Oregano, Olivenöl, Salz, Mozarella sowie Basilikum besteht.

Bist du also in einem italienischen Restaurant mit unendlich vielen Pizza-Sorten, dann weißt du direkt, dass es sich nicht um die beste Adresse handelt.

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