Lecker oder ekelhaft? So schmeckt Fast Food in England

1. Hier gibt’s das beste Fish & Chips

Im Londoner Stadtteil Soho liegt das „Poppie’s„. Hier soll der weltberühmte Snack „Fish & Chips“ besonders lecker sein. Das Essen wurde sogar schon mit Preisen ausgezeichnet und auch Queen Mum hat hier schon gespeist. Ihr schleicht euch durch die Hintertür rein und dürft beim Zubereiten der frischen Fische zusehen. Qualität wird hier großgeschrieben. Täglich werden 1 Tonne Schellfisch und Kabeljau verarbeitet. Dieser wurde erst am Vortrag gefangen. Und auch die Chips werden frisch hergestellt.

Tiefkühlprodukte haben hier keine Chance. Die anschließende Zubereitung in der Fritteuse macht Appetit. Der Fisch wird dafür in Mehl gewendet und in ein Gemisch aus Ei, Molkepulver und Wasser getunkt. Im Erdnussöl backt er nun 7 Minuten. Der Fisch ist knusprig, die Chips kross und innen weich. So muss es sein. Bis in die USA hat sich das „Poppie’s“ bereits rumgesprochen. Eine absolute Erfolgsgeschichte besten Fastfoods.

2. Das leckerste englische Frühstück

In South Bank liegt das „Giraffe World Kitchen„. Hier soll es die besten Frühstücksklassiker geben. Sausages, Baked, Beans, Porridge und mehr warten auf euch. Jetzt wird in der Küche gebrutzelt, gebraten, frittiert und belegt. Deftig und frisch zubereitet bietet das „Giraffe“ ganze 20 Frühstücksangebote und das rund um die Uhr. Alles wird frisch zubereitet. Bratkartoffeln, Bacon und Rührei verlassen reihenweise die Küche. Die Avocadobrote werden nett angerichtet und sehen sehr appetitlich aus. Das Porridge besteht aus einem warmen Haferbrei. Dieser wird mit frischen Früchten garniert und mit Ahornsirup und einer Körnermischung abgerundet.

Die kalorienreichen Mahlzeiten muss man natürlich mögen- in Deutschland ist dieses Konzept vermutlich gewöhnungsbedürftig. Aber dies hat historische Gründe. Denn früher benötigten die Arbeiter die Kalorien für einen langen, harten Tag. Mittlerweile ist dies nicht mehr nötig, aber Engländer lieben Ihren deftigen Frühstücksstyle.

3. Indisches Essen einmal ganz anders

Im „Wrapchic“ dagegen könnt ihr traditionelles indisches Essen mit einem Hauch Mexiko genießen. Dabei wird dem Motto „garantiert nicht frittiert“ geworben. Das ist in der Fastfoodsparte definitiv eine Ausnahme. Wraps, Burritos und Naan-Brot werden hier sorgfältig mit frischen Zutaten nach eigenen Rezepten zubereitet. Und dabei lässt man sich nicht zu sehr in die Kreationen schauen. 7 verschiedene Füllungen werden angeboten. Hier ist für jeden Geschmack was Leckeres dabei. Der Erfolg bestätigt das Konzept: Allein mittags werden täglich rund 300 Gerichte verkauft. Und auch der Preis ist angemessen. Dieses Konzept könnte auch in Deutschland durchstarten.

4. Zutaten und hohe Qualität sprechen für sich

Wer nach London kommt, sollte das ein oder andere Restaurant auf jeden Fall besuchen. Alle Speisen werden nicht nur sorgfältig und frisch zubereitet, sie haben alle eine individuelle Note und machen Lust auf mehr. Also setzt diese Restaurants auf eure To Do- Liste und überzeugt euch selbst!

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