Insektengift in Eiern aus den Niederlanden gefunden

In Eiern aus den Niederlanden wurde das Insektengift Fibronil gefunden. Die belasteten Eier seien in NRW, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen und Bayern in den Einzelhandel gelangt.

Betroffene Eier würden von einer Bio-Legehennenanlage stammen. Es handle sich vermutlich um Schadstoffreste, denn die Werte fallen geringer aus, als im letzten Jahr, heißt es.

Die Züchter setzen das Mittel nicht mehr ein,

so ein Behördensprecher.

Keine Gesundheitsgefahr

Nach Einschätzungen der Behörden gibt es aktuell keine konkrete Gefahr für die Verbraucher.

Konsequenzen gefordert

Die Grünen fordern Konsequenzen aus dem Fibronil-Fund:

  Wir brauchen endlich Nummerncodes für eierhaltige Lebensmittel wie Nudeln,

sagt die ernährungspolitische Sprecherin im Bundestag, Renate Künast. Diese Codes würden es ermöglich, den Betrieb, aus dem die Eier stammen, direkt zu erkennen. So könnten betroffene Produkte schneller aus dem Handel gezogen werden.

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