In diese 3D-Törtchen willst du sofort reinbeißen!

Was passiert, wenn eine Architektin gerne backt? Richtig, essbare Kunstwerke!

Dianara Kasko ist der Beweis. Die Ukrainerin verbindet beim Backen geometrische Figuren mit architektonischen Designs. Sie nähert sich ihren Desserts als wären es Gebäude und schafft damit einzigartige essbare 3D-Strukturen. Ihre Backkunst wurde mehrfach ausgezeichnet.

Ich habe einen großen Wunsch zu experimentieren,

sagt die junge Frau, der die kreativen Ideen nie ausgehen.

Kasko’s wichtigster Anspruch ist Einzigartigkeit:

Ich möchte niemand anderen imitieren, sondern etwas komplett Neues erschaffen,

erklärt sie weiter im Interview mit dem „SoGood Magazine“.

Desserts via 3D-Drucker

Hergestellt werden Kasko’s Kuchen unter Anderem mit speziellen Gussformen, die mithilfe spezieller Algorithmen in einem 3D-Drucker hergestellt werden.

Die Desserts sind nicht nur von Außen ein Hingucker. Die Füllung ist genauso beeindruckend. Schneidet man die Torten auf, bestehen sie aus herrlich gleichmäßigen Schichten aus weicher Schokoladencreme, Nüssen, Karamell-Käse-Mousse und Apfelkompott.

Da stellt sich eigentlich nur eine Frage: „Wie kann man so etwas Schönes nur essen?“

Auf ihrer Instagramseite gibt es noch viele weitere 3D-Kuchen zu sehen!

 

 

 

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