Haushalts-Check: Welche Alternativen gibt es zu To-Go Produkten?

Yvonne Willicks macht sich für dich auf die Suche. Sie fragt sich, wo die Bequemlichkeit aufhört und die Faulheit anfängt und wundert sich über geschnittene Wurst im Regal. Auf der Suche, ob es auch frischer geht bei „To-Go Produkten“ und will mithelfen bei der Produktion frischerer Produkte.

Bequemlichkeit kostet mehr!

Du kannst davon ausgehen, dass „Essen To-Go“ einfach ein wenig teurer ist als frisch zubereitete Speisen. Auch die Qualität wird geprüft. So entscheidet der Koch beispielsweise, dass du lieber die Finger von fertig belegten Brötchen lässt. Da ist unter anderem Essigsäure und viele Bindemittel drin. Sprich: Chemie erwartet dich!

Vorschläge, wie du selbst „Essen To-Go“ produzierst!

Der Koch zeigt Yvonne, wie selbst “ To-Go Food“ hergestellt werden kann. Für einen Gemüsesalat, den du einfach selbst mit zur Arbeit nehmen kannst, benötigst du viel Gemüse, Senf, Essig und Honig.

Der Nachhaltigkeitscheck!

Ein Fachmann von Greenpeace erklärt Yvonne außerdem, wie sich Müll bei den „To Go Produkten“ vermeiden lässt. Ein Mehrwegbecher kann den Kaffee To- Go-Becher ersetzen. Hier entscheidet der Test, welcher Becher für dich am besten ist.

cool good eh love2 cute confused notgood numb disgusting fail