Haarausfall durch Zinkmangel?

Wenn die Haare langsam ausfallen, ist die Verzweiflung groß. Schließlich prägen die Haare das Aussehen sehr. Was also tun?

Dahinter können verschiedene Ursachen wie Stress, Schwangerschaft, eine Krankheit oder Medikamente stecken. Ein anderer Auslöser für schütteres Haar kann ein Zinkmangel sein.

Deshalb hilft Zink bei Haarausfall: 

Um zu verstehen, wie Zink Haarausfall verhindert, ist es wichtig zu wissen, wie Zinkmangel zu Haarausfall führen kann.

Eine Theorie besagt, dass Zinkmangel die Proteinstruktur der Haarfollikel verändert. Dies bedeutet, dass neue Haare schneller abbrechen als vorgesehen.

Eine weitere Studie fand die Bedeutung von Zink für das Nachwachsen von Haaren in Bezug auf die Rolle des Minerals bei der DNA- und RNA-Produktion heraus. Dies ist eine Voraussetzung für die effiziente Teilung von Follikelzellen, die zu einem verbesserten Anagenstadium des Haarwachstumszyklus führt.

Darüber hinaus wurde die Wirksamkeit von Zink bei der Umkehrung des Haarausfalls aufgrund von negativen enzymatischen Reaktionen bei der topischen Anwendung des Minerals nachgewiesen.

Doch was ist das besondere an diesem Spurenelement und wie deckt ihr am besten den täglichen Bedarf?

Der Alleskönner

Es gibt viele Gründe, warum wir Zink in unserem Körper brauchen. Diese Gründe umfassen:

  • Aufbau von gesunden Zellen
  • Hormone regulieren
  • Unterstützung bei der Aufnahme anderer Nährstoffe

Außerdem hält Zink den Körper gesund und schön. Deshalb wird das Spurenelement ausvh Außerdem gilt Zink als der Beauty-Mineralstoff genannt. Denn besonders konzentriert liegt das Spurenelement in Haaren, Haut, Nägeln sowie der Netzhaut des Auges und den Geschlechtsorganen vor.

Zink ist ein Spurenelement im menschlichen Körper, aber es ist für viele biochemische Prozesse verantwortlich.

Einige der wesentlichen Prozesse, die von Zink abhängig sind, umfassen die Zellvermehrung, die Produktion und Aufrechterhaltung des Hormonspiegels, die Proteinsynthese sowie die Absorption von Vitaminen und anderen Mineralien.

Wenn der Zinkgehalt des Körpers nicht ausreicht, um den Stoffwechselbedarf des Körpers zu decken, wird ein Zinkmangelzustand diagnostiziert.

Zinkmangel ist verbreitet

Unser Körper kann das Spurenelement jedoch nicht selbst herstellen. Daher muss es regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden.

Trotz gesunder Ernährung ist Zinkmangel in Deutschland sehr verbreitet. Davon betroffen sind vor allem Säuglinge, Jugendliche, Frauen und Senioren, aber auch Vegetarier und Sportler.

Eine weitere Risikogruppe sind Schwangere. Bei ihnen kann ein Zinkmangel zu Anorexie, Appetitstörungen, Gewichtsverlust, Glatzenbildung und zur Beeinträchtigung der motorischen und kognitiven Funktionen bei Kindern führen.

Symptome: Wie macht sich Zinkmangel bemerkbar?

Typische Anzeichen für einen Zinkmangel sind Antriebsschwäche, Gewichtsverlust, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten. Auch Haarausfall, Hautprobleme oder brüchige Fingernägel können auf einen Zinkmangel hindeuten.

Der Körper hat keinen Zinkspeicher. Deshalb kann schon leichter Zinkmangel Beschwerden auslösen. Ein Mangel tritt vermehrt bei einem Verzicht auf Fleisch oder dem massiven Konsum phosphathaltiger Colagetränke oder Fertiggerichte auf. Außerdem können bestimmte Reduktionsdiäten Zinkmangel bedingen. Durch eine verbesserte Ernährung kann der Mangel meist schnell behoben werden.

Die wichtigsten Zinkquellen

Die wichtigsten Zinkuellen sind tierische Lebensmittel. Besonders Innereien sind sehr zinkhaltig. Außerdem lassen sich tierische Nahrungsmittel besser verdauen als pflanzliche.

Die zehn besten Lieferanten:

  • Austern
  • Leber und Fleisch
  • Kerne (zB. Kürbis-, Sonnenblumen-, Pinienkerne)
  • Käse
  • Nüsse
  • Haferflocken
  • Linsen
  • Samen
  • Eigelb
  • Kakao

Kurzum, Zink ist wichtig. Wenn der tägliche Zinkbedarf nicht gedeckt wird, gibt sich das an vielen möglichen Symptomen zu erkennen. Und Zinkmangel kann nur sehr schwer gemessen werden.

cool good eh love2 cute confused notgood numb disgusting fail