Essen der Zukunft: Hightech-Kühlschränke und Farmbots

Im Jahr 2050 werden auf der Welt doppelt so viele Menschen leben wie heute. Werden wir auch doppelt so viele Nahrungsmittel produzieren können? Findige Menschen machen sich Gedanken zum Essen der Zukunft.

Ein Roboter als Bauer
Für die Landwirtschaft geht uns der Platz aus. Bei der effizienteren Nutzung des Bodens könnte ein Roboter helfen: Der „Farmbot“ kann auf bloß 18 Quadratmetern Gemüse für vier Personen anbauen.

Veganes Fleisch
Eine weitere große Herausforderung ist die Fleischproduktion. Weil wenige auf den Fleischgenuss verzichten wollen, suchen Forscher nach Fleischersatz. Ein junges Unternehmen stellt eine Masse her, die riecht und schmeckt wie Hackfleisch. Die wichtigste Zutat dafür ist ein Blutfarbstoff, der aus Pflanzen gezüchtet wird, und der dem Produkt das gewisse, fleischähnliche Etwas gibt. Ein anderes Start-Up züchtet echtes Fleisch – jedoch nicht im Schweine- oder Kuhstall, sondern im Labor. Dafür entnehmen die Forscher Tieren Stammzellen, ohne dass diese dabei leiden oder sterben müssen, und lassen die Zellen im Glas heranwachsen.

Ein schlauer Kühlschrank
Wir schmeißen viel zu viel weg, weil wir immer wieder vergessen, welche Lebensmittel wir noch haben. Hightechsensoren im Kühlschrank die vorhandenen Produkte ermitteln, ebenso deren Haltbarkeitsdatum und uns darüber per Handynachricht auf dem Laufenden halten – so landet nichts mehr im Mülleimer.

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