Deshalb solltest du im Park keine Enten mehr füttern!

Enten füttern – damit verbindet man vor allem ältere Menschen, die mit ihren Enkeln am Wasser stehen und altes Brot an friedliche Enten verfüttern. Doch dieses Szenario ist bei weitem nicht so harmlos, wie es im ersten Moment scheint.

Grund Nummer 1: Die Menge macht das Gift.

Weil das Füttern so viel Spaß macht und altes Brot zudem nichts kostet, wird meistens viel zu viel gefüttert. Doch das gehaltvolle Futter macht die Enten nur kurzfristig glücklich. Auf Dauer werden die Tiere dick und vor allem krank.

Grund Nummer 2: Unverträgliche Inhaltsstoffe

Vögel haben einen ganz anderen Verdauungstrakt als Menschen. Deshalb vertragen sie Brot und Brötchen nicht gut. Das Brot verklumpt im Magen der Enten und das Salz führt zu einer gefährlichen Übersäuerung. Manche Tiere verenden sogar aufgrund der ungesunden Nahrung.

Grund Nummer 3: Population wächst

Wenn zu viel Nahrung vorhanden ist, wird die Population auf Dauer zu groß. Die natürliche Auslese funktioniert nur dann zuverlässig, wenn die Enten ihr Futter auf natürliche Weise suchen und jagen müssen. Durch das ständige Füttern überleben so gut wie alle Tiere. Weil die Enten jede Menge Dreck verursachen, wird das Teichwasser zunehmen verschmutzt. Durch diese Belastung gerät das gesamte Ökosystem aus dem Gleichgewicht.

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