Cronut – Mix aus Crossaint und Donut

Croissant trifft Donut und es entsteht der „Cronut“ – ein fluffiges Gebäck mit einer süßen, cremigen Füllung.
Konditor Dominique Ansel erfand die Süßspeise 2013 und löste damit einen Hype aus. Immer noch kreiert er jeden Monat einen neuen „Cronut»-Geschmack“. Aktuell ist es Blaubeere-Kokosnuss. Meistens ist die neue Cronut-Kreation  in seiner Bäckerei im New Yorker Szene-Viertel Greenwich Village innerhalb weniger Stunden ausverkauft.
Das Geheimnis des Cronut

Der Teig dieser Kalorienbombe besteht aus den Grundzutaten wie Mehl, Zucker, Hefe und Butter. Das Geheimnis für diesen Gebäck-Mix liegt wohl vor allem in der langen Verarbeitung des Teigs. Insgesamt dauert es drei Tage, bis aus den Zutaten das fluffige Gebäck entstanden ist. Dafür muss der Teig den sogenannten „Fenstertest“ bestehen. Dies bedeutet, dass ein Teigstück von Hand hauchdünn ausgezogen wird, ohne dass es reißt.

Die typische Form des Cronut

Auch hier hat der Erfinder lange probiert um die Eigenschaften eines Croissant in Muffinförmchen zu erhalten. Eine spezielle Schicht und Faltmethode macht es möglich, natürlich alles in reiner Handarbeit. Nach dem Backen wird in den Cronut noch eine süße Creme gespritzt und mit einem Topping versehen.

Preiswert sind Ansels Kreationen allerdings nie: Mindestens sechs Dollar (etwa fünf Euro) werden fällig.
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