Brutale Tierquälerei: So leiden kranke Kühe für unsere Burger

Es gibt sie immer wieder: Verstörende Bilder aus Schlachthöfen! Doch die aktuellen Enthüllungen aus einem Betrieb in Bad Iburg (Niedersachsen) sind schockierend.

Entstanden sind die Bilder bei einer heimlichen Durchsuchung der „Soko Tierschutz“. Die Tierschützer dokumentierten die katastrophalen Zustände und sendeten sie an das Agrarministerium.

Drastische Bilder von leidenden Tieren

Gezeigt werden hierbei Kühe, die nicht mehr laufen können. Sie scheinen bis auf die Knochen abgemagert und werden mit Elektroschockern malträtiert. Sichtbar wird, wie die Tiere versuchen panisch zu fliehen.

Bei „Fakt“ kannst Du diese Aufnahmen das erste Mal veröffentlicht sehen. Die Organisation „Soko Tierschutz“ hat die Aufnahmen zur Verfügung gestellt, damit Du alles sehen kannst. Der Betrieb im Video wurde von den Behörden geschlossen.

Fehlende Dokumentationen und unhaltbare Missstände führten zur Schließung

Hygienische Umstände, die die Fleischqualität in Frage stellen, führten ebenfalls zur Schließung dieses Betriebes. Das Fleisch hättest Du nicht als Lebensmittel benutzen können und auch als Futtermittel ist es unbrauchbar.

Tierqäulerei im höchsten Maße mit Strafe!

Bis zu drei Jahre Gefängnis droht solchen Betrieben. Die „Soko Tierschutz“ führt Aufzeichnungen über solche Tierquälereien. Gerade die Milchindustrie nimmt oft verletzte Tiere an. Es gibt tatsächlich Schlachthöfe speziell mit kranken Rindern. Wer eine verletzte Kuh an den Schlachthof verkaufen kann, hat mehr davon. Der Milchviehbauer, der Transporteur und der Schlachter haben dann einen Profit. Oftmals liegen unter den lebenden Tieren Kadaver von toten Tieren. Wichtig wegen diesem dreckigen Geschäft sind regelmäßige, pflichtbewusste Kontrollen.

Konsequenzen für den Schlachtbetrieb

Der Schlachthof wurde auf Anordnung des Landkreises Osnabrück zunächst stillgelegt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verstöße gegen das Tierschutzgesetzes, denn:

Generell darf das Fleisch eines Tieres nicht mehr verarbeitet werden, wenn „sich das Tier in einem Zustand befindet, der die Gesundheit von Mensch oder Tier beeinträchtigen kann“,

sagte eine Sprecherin des niedersächsischen Landwirtschaftsministerium gegenüber dem Weser Kurier.

 

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