Auf dem Weg zum Traumkörper: 5 Tipps für dein Sommer-Workout

Körper arbeitet bei Hitze auf Hochtouren

Wenn es draußen schwül und heiß ist, fällt es noch schwerer sich zum Sport zu motivieren. Deshalb solltest du es beim Workout langsam angehen lassen. Besonders wenn die Temperaturen jenseits der 30-Grad-Grenze wandern, gilt es achtsam zu sein, denn Herz und Kreislauf haben eh schon genug zu tun. Experten empfehlen deshalb besonders auf die Signale des Körpers zu achten.

Damit ihr dennoch in gewünschter Form bleibt, haben wir fünf Tipps für euer Sommer-Workout zusammengestellt:

  1. Trainiere nicht mit vollem Magen

Ein vollgeschlagener Bauch belastet den Körper beim Sport in der Hitze. Iss vor deinem Training am besten nichts. Auch nach dem Sport sollte nur wenig Nahrung zu sich genommen werden, um den Magen nicht zusätzlich zu belasten. Achte zusätzlich auf leicht verdauliche Nahrung.

2. Kleine Ziele

Im Sommer muss sich niemand sportlich etwas beweisen. Der Körper arbeitet bereits auf Hochtouren, da musst du ihn nicht bis an die Belastungsgrenze treiben. Deshalb achte beim Sport auf dein Limit und orientiere deine Geschwindigkeit an deinem Puls. Also: Finger weg von zu ehrgeizigen sportlichen Zielen.

3. Vorab dehnen

Obwohl es draußen heiß ist und der Körper vermutlich eh schon schwitzt, müssen die Muskeln vor dem Sport trotzdem aufgewärmt werden. Zehn Minuten Stretching sind bereits ausreichend, um den Körper vor Verletzungen zu schützen.

4. Eincremen nicht vergessen

Bei Outdoor-Sport achtet auf ausreichenden Sonnenschutzfaktor und cremt euch gut ein. Viele vergessen das. Außerdem sollte eine wasserfeste Lotion genutzt werden, denn die wird vom Schweiß nicht weggespült. Dadurch geht der wichtige Schutz verloren.

5. Neue Sportarten ausprobieren

Bei heißen Temperaturen lassen sich perfekt neue Sportarten auf dem Wasser ausprobieren. Besonders gut eignet sich für Einsteiger Stand Up Paddling. Hierbei steht ihr aufrecht auf eine Art Surfbrett und paddelt durch das Wasser. Das schwierigste ist hierbei die Balance zu halten. Wem das so zu aufregend ist, der kann auch einfach im nächsten See oder Freibad schwimmen. Das trainiert und erfrischt zusätzlich.

Ihr könntet Schwimmen das perfekte Workout nennen,

erklärt I-Min Lee, eine Medizin-Professorin der Harvard Medical School. Schwimmen trainiere jeden Muskel und schütze zudem Herz und Gehirn.

Schwimmen ist außerdem gut für Menschen mit Arthrose, weil sie dabei weniger Gewicht tragen müssen.

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