4 Hacks für Avocado-Liebhaber

Das Fruchtfleisch der Avocado bietet eine vielseitige Grundlage für leckere Brotaufstriche und Dipps. Die Zubereitung geht schnell und einfach, wenn du weißt, worauf du achten musst.

Die richtige Reife
Ist die Avocado hellgrün unter dem Stängel, kannst du sie verarbeiten. Ist sie dunkelbraun, ist sie schon überreif. Lässt der Stängel sich nicht entfernen, ist sie noch nicht reif genug. Um sie nachreifen zu lassen, kannst du sie eine Zeit lang mit Äpfeln oder Bananen in einer Papiertüte aufbewahren. Oder du legst sie in Aluminiumfolie, bei 90 Grad, für 10 bis 60 Minuten in den Backofen.

Aufbewahrung
Dazu teilst du eine Avocado in zwei Hälften und bestreichst die Schnittstellen mit Zitronensaft. So lässt sie sich in einem Gefrierbeutel einfrieren. Oder du zerdrückst das Fruchtfleisch einer Avocado mit einer Gabel und mischst es mit einem Teelöffel Zitronensaft. In einen Eiswürfelbehälter eingefüllt, entstehen praktische kleine Portionen. Die Avocado lässt sich bis zu drei Monate im Gefrierfach aufbewahren.

Selbst züchten
Wasche den Kern der Avocado und trockne ihn ab. Stecke drei Zahnstocher hinein, so dass du ihn über ein gefülltes Wasserglas hängen kannst. Der Kern sollte etwa zur Hälfte im Wasser liegen. So treibt er innerhalb von zwei bis sechs Wochen Wurzeln.

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